Microsoft Dataverse hieß zunächst Common Data Service (CDS). Diese Bezeichnung taucht auch an einigen Stellen nach wie vor auf, beispielsweise bei der Bezeichnung des entsprechenden Connectors (Stand April 2021).

Microsoft Dataverse ist eine flexible Datenbank, die übrigens auch Dateien/Dokumente speichern kann, in der umfangreiche „Business Logik“ hinterlegt werden kann. Man kann Ansichten und Formulare erstellen. Außerdem können „Modellgesteuerte Apps“ (model driven apps) aus Dataverse-Datenbanken erzeugt werden. Das hört sich in dieser knappen Aufzählung vielleicht nicht übermäßig spektakulär an – in der Praxis macht das aber alles absolut Sinn. Dataverse muss, beispielsweise im Gegensatz zum SQL Server, nicht technisch administriert werden. Es ist sozusagen „einfach da“

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch, dass Microsoft Dataverse der Datenspeicher von Dynamics 365 ist. Es gibt somit also erstklassige Beispiele für die Leistungsfähigkeit dieses Datenspeichers.